Zitate - Bonaparte, Napoleon I.
Wenn Gott gewollt hätte, dass wir uns waschen, hätte er das Parfum nie zugelassen.Ich gründe meine Berechnung auf die Erwartung, daß das Glück gegen mich sein wird.
Du darfst nicht zu oft mit einem Feinde kämpfen; denn sonst lehrst du ihn deine gesamte Kriegskunst.
Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist, ein ehrlicher Mensch zu sein.
Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt.
Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das kostbarste stehlen: die Zeit.
Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.
Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen, die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz.
Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung.
Revolution: eine Meinung, die auf Bajonette trifft.
Apropos Schlaf: Ein Mann braucht sechs Stunden, eine Frau braucht sieben Stunden und ein Narr braucht acht Stunden.
Die beste Möglichkeit, Wort zu halten, ist, es nicht zu geben.
Ein wirklicher Mann haßt niemanden.
Alexander der Große, Cäsar und ich, wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt, und nach unserem Tod haben wir keinen Freund. Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet, und noch heutzutage würden Millionen Menschen freiwillig für ihn in den Tod gehen.
Wer von Anfang an schon sicher weiß, wohin sein Weg führen wird, wird es nicht sehr weit bringen.
Störe Deinen Feind nie, wenn er gerade Fehler macht.
Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.
Um den endgültigen Sieg davonzutragen, muß man rücksichtslos sein.
Seine Schmutzwäsche wäscht man zu Hause, nicht in der Öffentlichkeit.
Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.
Wenn eine verzweifelte Situation ein besonderes Können erfordert, dann bringt man dieses Können auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte.
Ich wäre lieber in irgendeinem Dorf der Erste als in Paris der Zweite.
