Zitate - Aristoteles

Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.

Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuß Verrücktheit.

Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.

Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.

Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Alle Menschen streben von Natur nach Wissen.

Denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und auch keinen Tag; und daher macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit oder eine große Heldentat einen Mann nicht gesegnet oder glücklich.

Denn von den Extremen ist das eine mehr, das andere weniger fehlerhaft.

Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil.

Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.

Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein.

Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen.

Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigkeit zufrieden zugeben, den die Natur der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist.

Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel.

Jedes Werkzeug erhält nämlich dadurch seine Vollendung, dass es nicht mehreren, sondern nur einem Zwecke dient.

Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.

Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit.

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